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EinleitungA) Was ist OLfolders eigentlich und wie funktioniert es? B) Verwendet OLfolders ein Standardprotokoll? B) Allgemeine Fragen zu Microsoft Produkten inkl. Outlook 1.0 Allgemein1.1 Serverstart: Die Ordnungszahl 135 fehlt in MAPI32.DLL 1.2 Wie funktioniert die Freigabe von Outlook-Ordnern? 1.3 Was passiert mit meinen persönlichen Daten? 1.4 Warum kann man nicht einfach die Datendatei freigeben? 1.5 Meine Datendatei ist defekt (Outlook bzw. OLfolders stürzen ab) 1.6 Beim Weiterleiten werden die Anlagen nicht weitergeleitet 2.0 Verbindung zum Server2.1 Wie stelle ich im Server ein, welche Dateien freigegeben werden? 2.2 Kann man den Zugriff auf Daten verhindern? 2.3 Ich kann nicht löschen, obwohl ich alle Rechte habe 2.4 Ich kann mich nicht zum Server verbinden 2.5 Der Server bzw. Outlook stürzen ab 2.6 Kann ich mich über das Internet verbinden? 2.7 Ich erhalte die Meldung Benutzername oder Passwort falsch 2.8 Ich kann mich zum Server verbinden, aber ich sehe keine Profile und Datendateien 2.9 Wie richte ich den Server als Dienst ein? 2.10 Ich habe Abbrüche bei WLAN-Verbindungen 2.11 Fehlermeldung: Die RPC-Protokollsequenz ist ungültig 3.0 E-Mails3.1 Wie empfange ich E-Mails mit OLfolders? 3.2 Kann der Server E-Mails empfangen? 3.3 Ich kann E-Mails empfangen aber nicht senden 3.4 Wie können allgemeine E-Mail-Adressen, zum Beispiel info@ verwaltet werden? 3.6 Kann mein persönlicher Order auf dem Server liegen? 3.7 Es gibt nur ein einziges E-Mail-Konto für X Mitarbeiter, jeder soll diese E-Mails bearbeiten können 3.8 Wie funktioniert der Spam/Virenfilter? 4.0 Kalender4.1 Ich möchte meinen persönlichen Kalender freigeben 4.2 Wie kann ein Gruppenkalender erstellt werden? 4.4 Die Erinnerungen werden im öffentlichen Kalender nicht angezeigt 4.5 Wie kann ich jemanden zu einem Termin oder einer Aufgabe einladen? 5.0 Synchronisation5.1 QSynchronization ist nicht mehr verfügbar, obwohl es installiert ist
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A) Was ist OLfolders eigentlich und wie funktioniert es?OLfolders ist keine Synchronisationslösung für Outlook-NetzwerkeIm Gegensatz zu anderen Lösungen bremst OLfolders die Netzwerk-Performance nicht aus. Es synchronisiert die einzelnen Outlook-Versionen nämlich nicht, sondern arbeitet wie Microsoft Exchange oder IBM Lotus Domino als so genannter Store-Provider, der die Daten an seinem Platz belässt und nur den Zugriff regelt. OLfolders integriert sich nahtlos in die Outlook Struktur, ist selbst aber ein eigenständiges Programm. Kompatibilität und SicherheitDCOM ('Distributed Component Object Model') ist eine API ('Application Programming Interface') und basiert auf RPC. RPC ('Remote Procedure Call' Protokoll) ist ein Standardprotokoll (RPC 1831) zur Übertragung von Befehlen im Netzwerk. Microsoft nutzt RPC für eine Vielzahl von Anwendungen, u.a. für den MS Exchange Server. OLfolders ist eine auf RPC basierende Lösung von Sicherheitseinstellungen für Microsoft-Netzwerke. Passt sich an bestehende Netzwerke an„OLfolders“ passt sich problemlos an ein bestehendes Netzwerk an. Dabei können durchaus verschiedene Outlook- und Windows-Versionen zum Einsatz kommen. Auf mehrere Outlook-Installationen in Echtzeit zugreifenDank „OLfolders“ ist es möglich, die Kontakte, die Termine, die Aufgaben, die Dokumente sowie den Postein- und Ausgang in Outlook gemeinsam zu bearbeiten - und zwar in Echtzeit. Wer möchte, schränkt den Schreib- und Lesezugriff selektiv ein und vergibt individuelle Rechte. Die einzelnen Anwender haben auf das „zentrale“ Outlook ebenso Zugriff wie auf ihren persönlichen Outlook-Ordner. Jeder kann sehen, wer wann einen Termin hat, welche Aufgaben bereits delegiert sind oder ob eine wichtige Mail angekommen ist. Als Erklärung dient hier das im Netzwerk zentral genutzte Outlook mit Echtzeitzugriff auf die Outlook PST-Datenbank. Darüber hinaus können auch parallel mehrere zentrale Outlook-Datenbanken für Unternehmensweite Netzwerke eingerichtet werden, die ebenfalls einen simultanen Outlook-Datenbank Zugriff in Echtzeit ermöglichen. Auf dieses zentrale Outlook haben Sie genau so Zugriff wie auf ihren 'Persönlichen Ordner'. Dabei bleiben alle Standardfunktionen im 'öffentlichen Ordner' erhalten. Ein bereits bestehendes Netzwerk muss nicht geändert werden. OLfolders kann aber auch einfach in einer Exchange Server-Umgebung eingesetzt werden, z.B. um den Exchange Server zu entlasten. Ein Beispiel; eine Abteilung kann bestimmte Daten mit OLfolders bearbeiten, während jeder Arbeitsplatz gleichzeitig mit einem Exchange Server verbunden ist. Outlook Netzwerk - Anzahl von AnwendernOutlook Netzwerke mit OLfolders sind auf den Zielmarkt KMU bis zu einer unlimitierten Anzahl von Anwendern ausgerichtet. Formal gelten keine Einschränkungen hinsichtlich der Benutzeranzahl. Je nach Art und Umfang (Daten) der Benutzung kann die Anzahl unterschiedlich hoch ausfallen. Alle in Outlook enthaltenen Daten und Informationen, wie E-Mails, Termine, Kontakte, ..... werden in einer einzigen 2 GB großen Outlook .PST Datendatei gespeichert. Größere Datenn mengen können mit mehreren .PST Dateien von OLfolders im Netzwerk verwaltet werden. Ab Microsoft Outlook 2003 ist Outlook mit einer Unicode .PST Datendatei von 30 GB ausgestattet. Damit erhöht sich die Anwenderzahl entsprechend. B) Verwendet OLfolders ein Standardprotokoll?OLfolders verwendet Remote Procedure Calls (ab RFC 1050 von Juni 1980). Dies ist seit 1980 ein Standard für alle Betriebsysteme und wird unter anderem durch Microsoft Windows implementiert. Da es vor OLfolders noch kein vergleichbares Programm gab, ist die oberste Protokollschicht eine Eigenentwicklung. Normalerweise verwendet OLfolders RPC via TCP/IP, es ist aber auch möglich OLfolders mit anderen Transportwegen zu verwenden, zum Beispiel über IPX/SPX. Für Named Pipes, RPC via HTTP. Ebenso kann der RPC Port Locator verwendet werden. Tragen Sie dazu im 0 im Feld Port ein bei Server und Client. RPC wird von vielen Programmen verwendet, zum Beispiel von Druckertreibern, Exchange Server aber auch DCOM verwendet RPC für seinen Transport. Alternativ bietet OLfolders mit NPC (network procedure calls) ein eigenes Protokoll an, welches lediglich auf TCP/IP basiert und noch ein wenig schlanker ist TCP/IP ist das Standardprotokoll für das Internet. Auf der obersten Ebene (welche Funktionen und Klassen gibt es, welche Parameter usw.) sind alle Protokolle eine eigene Entwicklung, egal ob diese auf TCP/IP, RPC, DCOM oder irgendetwas anderem basieren. Theoretisch wäre es inzwischen möglich das Exchange-Protokoll zu verwenden, dies böte die Möglichkeit ohne eine Clientsoftware auf OLfolders zuzugreifen, die Komplexität des inzwischen veröffentlichten Exchange-Protokolls und der Zusatz "Eventuell sind Lizenzgebühren für die Nutzung nötig" in den Beschreibungen schrecken jedoch ab.
Wer unser Protokoll verwenden möchte, möge sich an support@olfolders.de wenden und erhält die Protokolldefinition (IDL-Datei) sowie Untersützung. Die im System hinterlegten Befehle des RPC IDL lassen sich aber auch aus den DLLs auslesen und ohne unser Wissen verwenden. Trotz einiger Vorteile von DCOM (z.B. Automatische Verwaltung von Ports, Klassen, einfacher Zugriff mit neuen Apps usw.) haben wir uns gegen DCOM entschieden. VB Programmierer, welche über das Protokoll zugreifen wollen, müssen zunächst eine COM-Komponente schreiben, wir helfen dabei.
C) Allgemeine Fragen zu Microsoft Produkten inkl. OutlookBei allgemeinen Fragen zu Outlook oder anderen Microsoft-Produkten können Sie die Microsoft Newsgroups verwenden. Ein großes Team von Experten, zum großem Teil freiwillige, sucht gerne eine Antwort auf Ihre Frage. Klick auf Microsoft Newsgroups öffnen Outlook Express oder einen anderen Newsreader und verbindet sie auf den Server. Outlook-Fragen stellen Sie in Microsoft.shared.de.outlook.eitenanfang 1.1 Serverstart: Die Ordnungszahl 135 fehlt in MAPI32.DLLWenn Sie diese Meldung erhalten, befindet sich eine falsche MAPI32.DLL im Windows-Verzeichnis. Diese Datei gehört nicht zu Outlook sondern zu einem anderem E-Mail-Programm (z.B. Tobit, Thunderbird, AOL). Fast jedes E-Mail-Programm für Windows hat eine eigene Datei MAPI32.DLL, damit wird u. a. das Senden von E-Mails aus Anwendungen heraus gesteuert. Weil viele Programme diese Datei im Windows-Verzeichnis (c:\windows oder c:\windows\system32) ablegen, wird diese von Programmen wie OLfolders zuerst gefunden, die Datei MAPI32.DLL, die zu Outlook gehört befindet sich in c:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\mapi. OLfolders kann nicht steuern, welche MAPI32 geladen wird, dies wird durch das Betriebsystem geregelt. Alle anderen Programme, welche MAPI verwenden, werden ebenfalls nicht laufen. Lösung: Die Datei muss aus dem Verzeichnis c:\windows\system32 entfernt werden. Sie können die Datei einfach löschen oder umbenennen. Falls Sie wissen, zu welchem Programm die Datei gehört, können Sie die Datei auch in das Programmverzeichnis des jeweiligen Programms verschieben, das andere E-Mail-Programm hat dann wieder Zugriff auf seine eigene DLL. 1.2 Wie funktioniert die Freigabe von Ordnern?
Der ganze Prozess ist in etwa vergleichbar mit der Dateifreigabe in Windows, auf einem Computer werden Ordner oder die ganze Festplatte freigegeben, dieser Computer dient als Server, andere Computer können auf die freigegebenen Ordner als Client zugreifen. Sämtliche Änderungen an den Dateien werden dabei direkt auf dem Server gespeichert. Genau wie bei einer Dateifreigabe, steht dem Client die eigenen Daten zur Verfügung und zusätzlich die Daten des Servers oder sogar die Daten mehrer Server.
1.3 Was passiert mit meinen persönlichen Daten?Der persönliche Ordner in Outlook bleibt erhalten, die Daten des freigegebenen Ordners werden zusätzlich dargestellt. 1.4 Warum kann man nicht einfach die Datendatei freigeben?Aus bestimmten Gründen wird die Datendatei von Outlook exklusiv gesperrt, wenn ein Programm auf diese zugreift. Technischer Hintergrund: Nehmen wir einmal an, mehrere Personen öffnen die gleiche Textdatei in Word auf verschiedenen Arbeitsplätzen. Auf jedem Computer wird nun ein Teil der Datei in den Hauptspeicher geladen, wir haben also 3 Kopien: Die Datei, je eine Kopie im Arbeitsspeicher einer Computer. Auf beiden Computern wird nun gleichzeitig die Datei verändert: Auf der einen Seite wird die Rechtschreibung korrigiert, wird der eine oder andere Satz gelöscht und umgestellt. Da die Änderungen des einen Benutzers nicht direkt auf dem Computer des andern übertragen werden, laufen beide Versionen auseinander und spätestens beim Abspeichern gäbe es ein Problem. Genau wie bei Outlook, erlaubt Word -- in einer einzigen Instanz -- mehrere Ansichten auf die Datei, wenn das Fenster geteilt ist, wird oben etwas verändert, ändert es sich auch unten. Um ein (Text-)programm zu schreiben, welches gemeinsam im Netzwerk funktioniert muss man darauf achten, dass möglichst wenig Daten übertragen werden, man kann nicht über das Netzwerk Hauptspeicher des Servers zugreifen, da dies viel zu langsam wäre. Ein vernünftiger Weg ist, die Datei auf dem Server zu öffnen und Anfragen an den Server zu senden. Zum Beispiel: Client: öffne Datei xyz.doc Server: öffnet Datei oder sendet eine Fehlermeldung. Client1: Gib Inhalt von Seite 1. Server: Sendet den Inhalt von Seite 1. Client1: Ändere in Zeile 25 das dritte Wort. Server: Ändert das Wort Server: Informiert alle Clients über die Änderung in Zeile 25 Client2: Überprüft ob Zeile 25 sichtbar ist und fordert ggf. den neuen Text beim Server an Outlook-Datendateien werden zwar nicht komplett in den Speicher geladen, jeder Client legt jedoch Kopien von häufig verwendeten Elementen und Suchindexe im Speicher an um den Zugriff zu beschleunigen. OLfolders arbeitet durch das Senden von Anfragen an den Server, dieser beantwortet die Anfragen und informiert alle anderen Clients über Änderungen an Objekten.m Seitenanfang 1.5 Meine Datendatei ist defektEine defekte PST-Datei (Outlook-Datendatei) kann dazu führen, dass Outlook beim Zugriff auf die Elemente abstürzt oder komische Dinge macht. Um diese zu reparieren, verwenden Sie entweder das Programm SCANPST von Microsoft oder ein kommerzielles Programm. Viele Fehler können durch Exportieren der Daten behoben werden. Gehe zu Anleitung zur Reparatur 1.6 Beim Weiterleiten werden die Anlagen nicht weitergeleitetWir wissen nicht genau, warum dies ab und zu auftritt, es scheint sich um einen geheimen Registryschlüssel oder um einen Fehler in Outlook zu handeln. Nach den Logdateien wird der Anhang zwar geladen aber nicht in der neuen E-Mail dargestellt. Sie können in Extras/Optionen/E-Mail-Format das Weiterleitungsformat einstellen, z.B. als "Orginal-Nachricht als Anlage" 2.1 Wie stelle ich im Server ein, welche Dateien freigegeben werden?Sie müssen nichts weiter einstellen, OLfolders erlaubt automatisch einen Zugriff auf alle Daten, welche in allen Profilen in Outlook eingerichtet sind. Um eine neue Datendatei freizugeben, öffnen Sie diese einfach in Outlook über Datei/öffnen oder Datei/Neu, OLfolders hat dann automatisch Zugriff auf die Dateien. In OLfolders kann stattdessen verhindert werden, das bestimmte Benutzer auf bestimmte Dateien zugreifen. Dies kann in den Eigenschaften eines Benutzers unter Profile eingestellt werden. 2.2 Kann man den Zugriff auf Daten verhindern?OLfolders unterstützt eine Rechtevergabe auf 4 Ebenen. Direkt nach der Installation hat jeder Benutzer Vollzugriff auf alle Daten.
2.3 Ich kann nicht löschen, obwohl ich alle Rechte habeLöschen in Outlook bedeutet Verschieben in den Ordner "Gelöschte Elemente". Für den Ordner "Gelöschte Elemente" muss Schreibrecht gegeben sein, damit das Verschieben gelingt. Ansonsten kann nur richtig gelöscht werden (Die Umschalt-Löschen-Tastenkombination löscht das Element ohne es in Gelöschte Elemente zu verschieben, das Element kann nicht zurückgeholt werden). 2.4 Ich kann mich nicht zum Server verbinden
Falls keine Netzwerkverbindung möglich ist, erscheint eine Fehlermeldung:
Der Fehler kann folgende Ursachen haben:
2.5 Der Server bzw. Outlook stürzen abDie Häufigste Ursache ist eine defekte PST-Datei auf dem Server bzw. auf dem Client. Beenden Sie alle Programme und starten SACANPST (C:\programme\gemeinsame Dateien\System\MAPI, je nach Outlook-Version etwas tiefer). Geben Sie den Pfad zur Datendatei ein und klicken auf Prüfen, wenn die Datendatei Fehler hat (auch unbedeutende Fehler) klicken Sie auf Reparieren. Den Pfad und den Dateinamen der Datendatei kann man einfach über Systemsteuerung/Mail abfragen. 2.6 Kann ich mich über das Internet verbinden?Ja, wenn die IP-Adresse des Servers bekannt ist und der Port 20002 (bzw. der Port auf welchem der Server konfiguriert ist, freigeschaltet wurde).
Zur Sicherheit sollte eine VPN-Verbindung verwendet werden. Lesen Sie dazu: Workshop: VPN-Verbindung.
2.7 Ich erhalte die Meldung Benutzername oder Passwort falschFür dieses Verhalten gibt es folgende Ursachen:
2.8 Ich kann mich zum Server verbinden, aber ich sehe keine Profile und DatendateienEs gibt im wesentlichen 3 Fehlerursachen:
2.9 Wie richte ich den Server als Dienst ein?Die Einstellungen finden Sie unter Extras/Optionen: Dienst: Installiert und Interaktiv. Wenn der Di.enst interaktiv läuft, kann er ganz normal verwendet werden, er zeigt das Icon in der Traybar und kann dort geöffnet und administriert werden. Der Dienst muss dabei unter dem Konto Lokales System laufen, er hat allerdings keinen Zugriff auf die Profile, diese müssen im Dienst eingerichtet werden. Um Zugriff auf die Profile zu haben, darf der Dienst nicht interaktiv sein, im Dienstmanager stellen Sie für diesen Dienst einen Benutzer ein.
Den Dienst unter einem Benutzerkonto laufen lassen, damit die Profile verfügbar sind. Wenn der Server als Dienst läuft kann er normalerweise nicht die gleichen Dateien Dateien verwenden wie ein Outlook, welches als Anwendung läuft. Auch wenn der Dienst und Outlook unter dem gleichem Benutzernamen laufen haben beide eine unterschiedliche Anmeldung, dies ist vergleichbar wie zwei Anmeldungen an einem Terminalserver, zwei Benutzer, auch wenn sich beide beim Terminalserver als Administrator anmelden, können nicht gleichzeitig die gleiche Word-Datei öffnen und gleichzeitig verändern, jeder hat einen Teil der Datei im Speicher und die Speicherbereiche kommunizieren nicht (wenn einer der Benutzer etwas eintippt, kann der andere das nicht sehen, selbst wenn es gelänge die Datei auf beiden Seiten zu öffnen). 2.10 Ich habe Abbrüche bei WLAN-VerbindungenÜberprüfen Sie, ob eine Firewall installiert ist und konfiguriert werden möchte. Verwenden Sie zum Beispiel den OLFolders-Administrator und scannen nach Servern im Netzwerk, falls ein Programm nun eine Freigabe verlangt, lassen Sie dies zu. Bekannt ist dies z.B. von Kaperski Anti Hacker.
2.11 Fehlermeldung: Die RPC-Protokollsequenz ist ungültigEine Anleitung zum Prüfen des RPC Endpoint-Mappers finden Sie hier (KB839880) https://support.microsoft.com/kb/839880/en-us 3.1 Wie empfange ich E-Mails mit OLfolders?Durch die Installation von OLfolders wird die E-Mail-Konfiguration von Outlook nicht verändert, die zuBidsätzliche Datendatei ändert den E-Mail-Transport in Outlook nicht.
3.2 Kann der Server E-Mails empfangen?Um allgemeine E-Mails, zum Beispiel info@, sales@, mail@ auf dem Server zu empfangen, gibt es mehrere Möglichkeiten, am einfachsten ist es, auf dem Server ein Outlook mit E-Mail-Konto zu konfigurieren und dieses Outlook einfach laufen zu lassen. Outlook 97/98/2000 sind in der Lage E-Mails zu empfangen ohne selbst gestartet zu sein, ab Outlook 2002 muss Outlook zum Transport von E-Mails gestaret sein. Eine andere Möglichkeit ist, den E-Mail-Transport von OLfolders zu verwenden, dazu muss der Mailproxy eingeschaltet werden damit ein E-Mail-Konto in OLfolders eingestellt werden kann. Die Übertragung der E-Mails geschieht dann durch Einrichtung eines PST-Transportes. Konfigurieren Sie die allgemeinen E-Mail-Adressen nicht auf jedem Arbeitsplatz, ein POP-Konto darf nur von einem Arbeitsplatz abgerufen werden, da die Mails sonst mal hier- und mal dort empfangen werden oder auf mehreren Orten gleichzeitig. Wenn der Server die E-Mails empfängt und versendet, ist ein E-Mail-Konto für diese Adresse auf anderen Arbeitsstationen überflüssig, die vom Server empfangenen E-Mails sind für jeden zugänglich. 3.3 Ich kann E-Mails empfangen aber nicht senden
3.4 Wie können allgemeine E-Mail-Adressen zum Beispiel info@ verwaltet werden?Zunächst einmal müssen die E-Mails vom Server empfangen werden, entweder von einem Outlook auf dem Server oder durch OLfolders. Siehe: Kann der Server E-Mails empfangen? Sobald der Server die E-Mails empfangen kann tauchen diese auf jedem Arbeitsplatz im öffeontlichem Ordner auf und können von jedem Mitarbeiter bearbeitet werden.
3.5 Was macht der Mailproxy?Ein Mailproxy macht im Grunde genommen das gleiche wie Ihr E-Mail-Provider, er empfängt und sendet E-Mails und verteilt diese auf die einzelnen Benutzerkonten. Das Outlook eines Benutzers holt die E-Mails nicht mehr direkt vom Provider ab sondern vom Mailproxy. Durch den Umweg über einen eigenen Server kann besser in den E-Mail-Transport eingegriffen werden:
Die Mailbox des Mailproxies ist kein Outlook-Ordner sondern ein Ordner auf der Festplatte. Das Abholen von Mails aus der Mailbox geschieht durch Konfiguration eines E-Mail-Kontos in Outlook. Geben Sie als Servername den Computernamen ein, auf welchem der Mailproxy läuft und als Benutzernamen ihren OLfolders-Benutzernamen. Zur Einrichtung des Mailproxies gehen Sie folgendermaßen vor:
Der Mailproxy ist nun so weit eingerichtet, dass der interne E-Mail-Verkehr möglich ist. Um von außen E-Mails zu empfangen und zu senden, müssen Internet-Konten eingerichtet werden.
3.6 Kann mein persönlicher Order auf dem Server liegen?Ja, Sie können den persönlichen Order auf den Server kopieren. Legen Sie nun ein neues Profil an und verbinden Ihre Datei mit diesem Profil. Auf dem Client verbinden Sie sich mit der Datendatei und stellen die Übermittlung auf diese Datendatei um. Der persönliche Ordner kann nun aus dem Profil des Clients entfernt werden. 3.7 Es gibt nur ein einziges E-Mail-Konto für X Mitarbeiter, jeder soll diese E-Mails bearbeiten könnenDies ist mit OLfolders möglich, jeder kann die gleiche Datendatei verwenden. Dabei ist zu beachten, dass generell nur ein einziges Outlook die E-Mails abholen soll, nicht mehrere. Wenn mehrere Outlooks die E-Mails abholen, kann nicht bestimmt werden, wer diese E-Mails bekommt, je nach Zeitpunkt kommen die E-Mails auf einem oder mehreren Clients gleichzeitig an. Wenn alle Clients die gleiche Datendatei verwenden, reicht es ja aus, dass nur ein einziger Client die E-Mails empfängt, durch die Freigabe stehen diese dann unmittelbar überall zur Verfügung. Es gibt mehrere Möglichkeiten:
3.8 Wie funktioniert der Spam/Virenfilter?Der Virenfilter überprüft eingehende E-Mails auf bestimmte Muster, zum Beispiel werden alle E-Mails mit einer .PIF-Datei aussortiert, ebenso alle E-Mails mit einer in einer ZIP-Datei enthaltenden ausführbaren Datei mit Doppelerweiterung (wichtig.doc.exe). Dies filtert trotz der Einfachheit des Filters, sehr viele Viren aus. Zusätzlich können -- falls mal wieder eine Virenwelle rollt -- bestimmte E-Mails per Betreff o.ä. aussortiert werden.
Der Filter arbeitet nur im Zusammenhang mit dem Mail-Proxy, alle eingehende E-Mails werden von OLfolders empfangen und auf verschiedene Mailboxen zugeordnet. Wenn der Mailfilter aktiv ist, werden alle Regeln des Filters angewendet, trift eine Regel zu, wird die E-Mail nicht in die vorgesehene Mailbox, sondern in die im Filter angegebene Mailbox geleitet. Vordefiniert sind die Mailboxen "spam" und "virus".
Die Mailboxen werden dann mit Outlook oder einem anderem Programm über die normale E-Mail-Funktion abgerufen, geben Sie bei der Einstellung der E-Mails Servername, Benutzername und Passwort eines OLFolders-Benutzers ein.
Damit die E-Mails nicht verloren gehen, sollten zwei Benutzer mit dem Aliasnamen "spam" und "virus" eingerichtet werden. Die E-Mails können dann z.B. mit Outlook Express abgefragt werden, um zu sehen, ob nicht doch ausversehen eine wichtige E-Mail ausgefiltert wurde.
Der Hauptgrund für unseren Virenfilter ist nicht das Verhindern einer Infektion, sonder das Abstellen der Belästigung durch teilweise hundertfach auftretende Viren. Die Virenmails sind nur gefährlich, wenn man diese öffnet, was mit ein wenig Aufmerksamkeit eigentlich nicht passieren sollte. Da Infektionen auch über andere Wege als durch E-Mail auftreten, empfehlen wir auf jedem Client einen guten Virenfilter, zum Beispiel das Produkt AVG Antivirus oder das Produkt von Kaperski. 4.1 Ich möchte meinen persönlichen Kalender freigebenDie Sekretärin soll Einträge in meinem Kalender vornehmen können.
4.2 Wie kann ein Gruppenkalender erstellt werden?Das Problem bei einem Gruppenkalender ist, an die Daten jedes einzelnen Kalenders zu kommen, wenn sämtliche Daten auf dem Server liegen, ist es kein Problem jederzeit alle Daten einzusehen, dies ist aber meistens nicht der Fall, da die Kalender in persönlichen Ordnern geführt werden, nur dort funktionieren Kalendererinnerungen. Bevor ein Gruppenkalender erstellt werden kann muss auf dem Server ein Kalenderordner erstellt werden. Erstellen Sie in Outlook einen Ordner mit Typ Kalender. Falls auf dem Server gearbeitet wird, sollte der Gruppenkalender nicht im Standardkalender erstellt werden, sonst erscheint für jeden Termin jedes Benutzers eine Erinnerung. Eine elegante Methode ist, alle Kalendereinträge auf den Server zu synchronisieren, jeder Benutzer richtet eine Synchronisation vom persönlichen Ordner in den öffentlichen Ordner ein, sobald jeder Benutzer synchronisiert hat, stehen bereits sämtliche Daten zur Verfügung, im gemeinsamen Kalender werden diese aber ohne Hinweis auf den Besitzer angezeigt. Über das Benutzerrecht "Namen in Elementen anzeigen" kann für diesen Ordner und alle Benutzer definiert werden, dass der Name angezeigt wird. Die Einträge des Kalenders -- wenn Sie über OLfolders betrachtet werden ändern sich dabei von "Termin 1" nach "[David User] Termin 1". Da dies zu lang für die Kalenderanzeige ist, lassen sich in der Rechteverwaltung Abkürzungen vergeben (Klick auf "..." neben "Namen in Elementen anzeigen"). Der Eintrag wird dann zum Beispiel als "MM-Termin 1" angezeigt. Falls im Gruppenkalender Änderungen gemacht werden sollen, dürfen pro Arbeitsplatz nur die eigenen Elemente des Benutzers und ggf. die Elemente welche von der Sekretärin für einen Benutzer gemacht wurden zurückkopiert werden, ansonsten wird jeder Termin jedes Mitarbeiters auf jede Arbeitsstation repliziert. Outlook speichert bei jedem Element automatisch die E-Mail-Adresse und den Namen im Feld "SenderEmailAddress" bzw. "SenderName" ab dies kann ausgenutzt werden, um die eigenen Termine aus dem Gruppenkalender auszufiltern. Um die für einen Benutzer erstellten Termine auszufiltern kann entweder der Namen irgendwo vermerkt werden oder man verwendet zum Beispiel eine Kategorie. QSync ist in der Lage, die Datenmenge durch eine Query (Abfrage) vor der Synchronisation zu reduzieren. Die Abfrage wird dabei ähnlich wie bei SQL im Klartext eingegeben. Um zum Beispiel die eigenen Daten von David User zu kopieren kann folgende Query verwendet werden: SenderName = "David User" or Categories = "David User" or Body =
substring ignorecase Ein Element wird dann synchronisiert, wenn er entweder von David User erstellt wurde, die Kategorie "David User" zugewiesen wurde oder [David User] im Text vorkommt, ohne Berücksichtigung der Groß-Kleinschreibung. Die Sekretärin kann also entweder eine Kategorie zuordnen oder "[David User] in den Text schreiben. Die Eckigen Klammern verhindern, das der Name David User, welcher im Fließtext vorhanden sein könnte, berücksichtigt wird. 4.3 Ich erhalte die Meldung: Die auf dem Server veröffentlichten Frei-Gebuchtmeldung können nicht gespeichert werdenDies scheint ein Fehler in Outlook zu sein, er versucht irgendeine unbekannte Frei-Gebucht-Liste abzuspeichern (vermutlich Exchange-Frei-Gebucht), trotz dieser Meldung sind alle Daten gespeichert, sowohl der Kalendereintrag selbst als auch der lokale Frei-Gebucht-Eintrag und falls konfiguriert, falls konfiguriert, die Internet-Freigebucht-Listen. Der Fehler tritt nur bei manchen Outlook-Installationen auf, bekannt ist es von Outlook 2000 und 2002 und zwar auch, wenn OLfolders nicht installiert ist, sonder mit mehr als einem persönlichem Ordner gearbeitet wird. Wir können den Fehler nicht verhindern, aber verstecken. Im Programmverzeichnis finden Sie das Programm fbclick, dieses reagiert auf Fenster mit der Frei-Gebucht-Meldung und drückt OK bevor das Fenster richtig sichtbar ist.
4.4 Die Erinnerungen werden im öffentlichen Kalender nicht angezeigt
Dadurch werden nur Elemente synchronisiert, die von David User erstellt wurden. Erinnerungen in öffentlichen Ordnern können auch komfortabel mit dem Produkt ReminderManager verwaltet werden, dieses Produkt bietet einige interessante zusätzliche Funktionen und kommt ohne Synchronisation der Erinnerungen aus. (Nach Klick auf den Link, bitte auf Demo Downloaden klicken).
4.5 Wie kann ich jemanden zu einem Termin oder einer Aufgabe einladen?
5.1 QSynchronization ist nicht mehr verfügbar, obwohl es installiert ist
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